Der deutsche Wald als Erinnerungsort

Der deutsche Wald als Erinnerungsort
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Themen von diesem Heftteil

  • Zitate aus Tacitus "Germania"
  • 2 Bilder in Farbe: Mittelalterliche Monatsbilder
  • Textauszug: Der Wald zwischen Aristokratie und Kommunismus im 19. Jahrhundert
  • Bild (Stich) und Quelltext: Forstfrevel im Waldwächterstaat um 1850
  • Redenausschnitt: Göring zur Bedeutung des Waldes im Nationalsozialismus
  • Bild (Magazin-Cover) und Text über das Waldsterben
  • Thematische Einleitung
  • Aufgaben und Unterrichtsverlauf

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Wies das Wort "Wald" im Althochdeutschen noch auf die Tatsache hin, dichtbewachsen zu sein, so... mehr
Mehr Details zu "Der deutsche Wald als Erinnerungsort"
Wies das Wort "Wald" im Althochdeutschen noch auf die Tatsache hin, dichtbewachsen zu sein, so fand mit Tacitus eine Konnotation des Waldes als deutsch statt. Ausgehend von der Berichterstattung des römischen Historikers ist der Wald zum Kollektivsymbol geworden. Er kann als einer der ältesten deutschen Erinnerungsorte gelten, der bis heute zahlreichen Wandlungen und Veränderungen unterlag. Der Wald lässt sich also auch als nationales Natursymbol und als politisches Symbol verstehen. Welche Erinnerungswerte verstecken sich in den deutschen Wäldern? Analysieren sie mithilfe von Zitaten aus Tacitus Werk "Germania", Auszügen aus politischen Reden und 25 Leitfragen sowie etwa 3 Seiten Unterrichtsverlauf dieses Thema im Geschichtsunterricht.

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