Demokraten in der Weimarer Republik

Demokraten in der Weimarer Republik
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Themen von diesem Heftteil

  • Foto und Gedicht (von Kurt Tucholsky) zum Mord an Matthias Erzberger
  • Essay mit 2 Fotos zur Anschlags- und Mordserie der Organisation Consul
  • Fahndungsplakat (in Farbe) von 1921
  • Text zum Überfall auf Maximilian Harden
  • Text über die Organisation Consul
  • Thematische Einleitung
  • Aufgaben und Unterrichtsverlauf

Die komplette Ausgabe von diesem Heftteil finden Sie hier .

 
Infolge des gescheiterten Kapp-Putsches entstand 1920 als Nachfolgeorganisation der Marinebrigade... mehr
Mehr Details zu "Demokraten in der Weimarer Republik"
Infolge des gescheiterten Kapp-Putsches entstand 1920 als Nachfolgeorganisation der Marinebrigade Ehrhardt die rechtsextremistische Geheimorganisation Consul, auch ?Schwarze Reichswehr? genannt. Die militärisch geführte Organisation mit Sitz in München umfasste rund 5.000 Mitglieder und war für zahlreiche Bombenanschläge und Morde in den Anfangsjahren der Weimarer Republik verantwortlich. Gesichert ist ihre Täterschaft für die Mord- und Attentatsserie 1921/22 an Matthias Erzberger, Philipp Scheidemann und Walther Rathenau. Veranschaulichen Sie Ihren Schülern anhand von Fotos und Quelltexten die lebensbedrohliche Situation der Demokratie und seiner Anhänger in der Zeit der Weimarer Republik.

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